Die Dummheit wird von ganz Oben nach unten verteilt….

Jener Tage hört und liest man viel – von den faulen Griechen und den Flüchtlingen. Das Boot ist voll, die Kassen leer, wir helfen keinem mehr. EIn GESUNDER Nationalismus, auf sozialistischer Basis (ähnl. der Athener Regierung) auf allen europäischen Ebenen ist eine für mich wünschenswerte Sache.

Der stupide Stammtisch CSU Ideologe der über verhätschelte Flüchtlinge und arme deutsche Penner die schlechter behandelt werden schwadroniert geht mir allerdings fast genauso gegen den Strich wie Claudia Roth die am liebsten jeden Neger samt Familie persönlich in Timbuktu abholen würde um ihn für immer in Europa zu lassen.

Diese Unterbringung von Flüchtlingen in Pensionen sind ja nun doch Ausnahmen. Richtig aber wäre, in Hinblick auf immer mehr schutzbedürftige Menschen die Sache auf ein Minimum zu reduzieren und besser mehr KRIEGSflüchtlinge weniger generös unterzubringen. Wer vor Kriegen flüchtet ist über jede Unterkunft froh, egal wie bescheiden. Bsp.weise in Camps wie sie im Libanon entstanden sind. Analogien zu KL’s sind da übrigens nur von allergrößten Spinnern zu konstruieren. JA zur Hilfe und zwar für weit mehr Menschen als bisher, für die Dauer bis es in den Regionen wieder sicher ist! Und zwar Abseits von Orten – eine Integration wäre nur schädlich für die Zeit nach den Konflikten. Wenn Freundschaften und Beziehungen entstehen, Kinder in den Schulen sind usw. ist die Heimkehr nur umso problematischer. Und wenn man einige Millionen Schutzbedürftige in Obhut nimmt (und das sollte die BRD angesichts von Größe und Wohlstand – wenn Deutsche nicht wissen, wie Schlimm Krieg ist und wie sehr Zivilisten Schutz brauchen, wer dann?) , können die ja nun schwerlichst alle bleiben. Obendrein wäre dann auch die Problematik hinfällig die sich akut bei der Errichtung neuer ZAST u. Asylantenheimen ergibt – die meisten wollen, verständlicherweise, sowas nicht in der Nähe haben. Daß das teils durch Vorurteile bedingt ist, ändert ja nichts an der Abneigung sehr vieler Menschen. Und wenn 4 von 5 Dealern an Hauptbahnhöfen Neger sind, ist das nun auch mal eine Tatsache, die das System und die Gutmenschen zwar wegschweigen mögen, aber trotzdem genug Menschen bekannt ist. Und in so einem Heim für 80 Menschen ist nunmal auch mit solchen Typen zu rechnen und nicht nur mit liebenswerten syrischen Familien mit netten Eltern u. Großeltern sowie wohlerzogenen Kindern.
Nein, dann doch besser 2 Mio. Menschen helfen statt 300000, diese aber eher separat und spartanisch unterbringen und damit der Fremdenfeindlichkeit genauso den Wind aus den segeln nehmen wie dem kriminellen Tun der meist nur aus wirtschaftlichen Gründen geflüchteten – die dann auch noch mit dem erdealtem Geld weitere Menschen herschaffen würden, die den wirklich schutzbedürftigen schaden.
Da könnte auch wirklich niemand mehr von Asyl-Luxus-Hotels sprechen und die viel schlechter lebenden Einheimischen als Vergleich ranholen….
Daß die Verelendung von Deutschen ebenso gestoppt werden muß wie die Verelendung anderer Nationen (HELLAS!) sollte eine selbstverständliche Vorgabe für die Politik sein. Nur möchten UNSERE Volksver(t)r(a)eter wohl für die Hochfinanz und in Hinblick auf TTIP wohl lieber das Gegenteil und angloamerikanische Standarts und Verhältnisse erzeugen.
Und viele hier sind so einfältig und nicken wenn der Schwabenroller was sagt und schimpfen auf die faulen Griechen. Ist das eigentlich DUMMHEIT oder verunglückter Stolz weil man die hindiktierten Fehler wie das verscherbeln von Volkseigentum und Sozialraubbau hier schon hinter sich hat und andern nicht gönnt, klüger als man selber zu handeln? Als jemand der die EU grundsätzlich ablehnt habe ich mangels Möglichkeit so großes zu ändern immerhin durchgerungen die Vorteile zu sehen, das 100 Jahre nachdem eine ganze Generation Europäer sich gegenseitig dahingemetzelt hat ein Buchhaltungsproblem die größte europäische Krise ist, die es zu meistern gilt ist wirklich eine Art Wunder bzw. wunderbar. Schade, daß nach den schönen Entwicklungen des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend jetzt alles erreichte wieder kaputtgeschlagen wird. Habe ich für Altkanzler Schröder nicht viel übrig, so war doch seine Freundschaft zu Putin und somit Rußland, das Contra gegen die US-Regierung bei gleichzeitiger Verweigerung der Vasallendienste zusammen mit dem Sommermärchen 2006 doch Dünger für die deutsche Liebenswürdigkeit. Daß nach der verlorenen Wahl sein verhalten gegen die Nachfolgerin nicht Gentlemenlike war ist unstrittig, aber muß diese Trauerweide aus der Ostzone denn mit ihren neuen Spießgesellen und ehemaligen Genossen wirklich ALLES Gute was der Mann erreicht hat mutwillig zerstören????? War ohnehin nur das? Hätte sie nicht lieber die Agenda 2010 mit der Verelendung der Unterschicht  wieder rückgängig machen können? Nein, da wird das beste Deutsch-Russische Klima seit dem Hitler-Stalin-Pakt auf einen Punkt aus der Zeit des kalten Krieges gebracht. Da wird den USA wieder speichelleckerisch Hinterhergelaufen, ungeachtet der Tatsachen die Herr Mr. Edward Snowden enthüllt hat. Bis Fukushima ist die Frau ja durch Untätigkeit aufgefallen – weshalb wir auch so gut durch die Krise bis dahin kamen. Aber angefangen mit dem Abschalten der sichersten AKWs bis zum verdeckten Putschversuch  gegen eine nicht wohlgefällige demokratische Regierung tritt sie in genau den falschen Momenten mit den denkbar DÜMMSTEN Entscheidungen in Aktion.
Und das Ergebnis ist kein Abfall der Umfragewerte der CDU unter SPD Niveau – nein, die meisten findens auch noch gut. Ich hab die Hoffnung an irgendwelche Besserungen ja schon vor fast 10 Jahren endgültig aufgegeben, aber mit dem Fall der FDP unter die 5% funkte doch ein bischen Hoffnung auf – nicht viel, höchstens so wie bei nem ausgepusteten Streichholz. Aber seither gießt die Entwicklung und die Handhabung sowie Bewertung aktueller “Probleme” durch Verantwortliche und Wählerstimmvieh, Hektoliterweise Löschwasser darauf. GENUG! Es ist ja endgültig erloschen – dilletiert doch wie gehabt weiter vor euch hin und haltet ein mit dem Versuch durch besonderes Unvermögen u. Dummheit in die Geschichte einzugehen.
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Die neue “Bedrohung” oder: Islamisten sind die neuen Neonazis

Der aktuelle Gefahrenlevel der in Bremen “Alarmstufe Rot” sowie die Durchsuchung eines islamischen Büros sowie zwei vorläufige Festnahmen nach sich zog, wird seit einiger Zeit stetig hochgeschraubt. Der Anfang lag schon vor längerer Zeit, hatte aber mit den Anti-Israel-Demos einen zusätzlichen Schub bekommen. Aber wirklich konkretes wurde bisher ja noch nicht gefunden. Solche Aktionen allerdings unterhöhlen den Begriff des Rechtsstaats immer weiter. Ist ein Verbot von Rockergangs mit angeschlossener Razzia von Klubhäusern und der Verhaftung von Führungsmitgliedern noch halbwegs verständlich, ist dies bei religiösen Vereinen doch noch etwas anderes. Wenn 3 Mitglieder eines Chors einen Bankraub planen, wird darauf sicher auch keine Razzia im Erzbistum erfolgen.

Nein, diese – seit Monaten – ständig am brennen gehaltene “Islamgefahr” sowohl von Medien als auch von staatlicher Stelle, erinnern den kritischeren Staatsbürger doch an die angeleierten Aktionen gegen “Rechts” vor einigen Jahren die mit dem NSU-Prozeß wohl ihren vorläufigen Abschluß hatte. Da wurden auch irgendwelche Vereine wie die SSS als Staatsbedrohende Gruppierung hingestellt, die Razzien förderten einige Knüppel, selbstgebastelte Schlagringe und Gaspistolen zu Tage. Nichts weiter, keinerlei richtige Waffen, schwere Kriegswaffen schon gar nicht.

Die Islamisten in Bremen hatten wohl nichtmal ein paar Tischbeine mit Nägeln oder umgemodelten Klempnereibedarf.

Für alle, die meinen, daß Sicherheit auch solche Aktionen wert ist, hat man Verständnis. Allerdings muß sich in angeblichen Rechtstaaten wie der BRD doch eine Verhältnismäßigkeit und kritischere Prüfung von “da haben einige Muselmanen wohl Maschinengewehre” zu eigen machen.

Der denkende Bürger kann sich derweil die Frage stellen, von welcher Seite die Gefahr nach den Islamisten drohen wird.

Deflation – kommt morgen die Euro-Schwemme? Oder: Kann selbts ein Millionär noch ruhig schlafen?

Seit über einer Woche bekommt man es immer mal mit, auch wenn man keine einschlägigen Finanzblätter liest: Signore Draghi will noch ein paar Milliarden Euro raushauen und groß Staatsanleihen kaufen. Das sei nötig, die DEFLATION in der Eurozone müsse noch vor dem entstehen abgewürgt werden.

Nun bin ich kein Experte – aber grad im Finanz(un)wesen ist eine gewisse KdF-Mentalität (Kampf dem Fachmann) angebracht, keine 10 Jahre ist der große Crash her – die letzten Auswirkungen teils noch zu spüren. Da ist nun der oberste Bänker Europas der Meinung, die Deflation sei eine Gefahr. WO IST DIE DENN? Weder Gefahr noch Deflation. Jeder Supermarkteinkauf wird teurer, nix Deflation – vllt. ist der Warenkorb ja auf Halbluxusgüter in Griechenland ausgerichtet und so kommt man dann auf ein Minus, statt darauf, daß wirklich alles ständig fühlbar teurer wird.

Dazu noch eine andere Irritation: Vorige Woche hat die Schweiz die Quasi-Kopplung an den Euro gestoppt, binnen Minuten ist der Wechselkurs um 30% eingebrochen, nachdem sich der Rauch verzogen hatte, waren es immer noch fast 20%. Aber auch im Vergleich zu fast allen anderen Währungen (außer dem Rubel und anderen Verlierern des niedrigen Ölpreises) ist der Euro im Sinkflug. Und in der Situation soll dies nochmals verschärft werden und das soll gut sein? Ja, der Export und dies und das. Aber was ist mit denen, die ein paar Euronen gespart haben? Für das Alter für Notlagen wofür auch immer? Die Zinsen sind im Null-Bereich angelangt, evtl. fallen Sie auch noch tiefer (grundsätzilch eine Gute Sache wenn das ganze Geldsystem umgekrempelt würde) unter Null. Und selbst wenn nicht, mit dem Aufweichen des Euros – was hatte man auch sonst mit einem Italiener an der Spitze gewollt – und der Nullzinsen kommt dies einer schleichenden Enteignung derjenigen, die immer mal ein paar Groschen an Seite legen. Und das sind viele, selbst jene, die im Minus bei der Bank sind, aber sich eine Lebensversicherung andrehen haben lassen.

Nur die obersten der Oberen sind wie immer außen vor – deren Kapital steckt sowohl in Sachwerten und das Vermögen ist so groß, das es überall auf der Welt in jeder Währung liegt, ein Vorteil, der erst bei Multimillionen greift. Wer heute eine knappe Million im Lotto gewinnt, der kann nicht sicher sein, sein Lebtag ausgesorgt zu haben… und wer nichts gewinnt erst recht nicht!

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